Di­gi­ta­les Röntgen ist heut­zu­tage einer der wich­tig­sten Be­stand­tei­le einer mo­der­nen Zahn­arzt­pra­xis. Es er­mög­licht, Zahn- und Kno­chen­struk­tu­ren dar­zu­stel­len, die an­dern­falls durch den Zahn­arzt nicht un­ter­sucht wer­den kön­nen.

Beim di­gi­ta­len Röntgen han­delt es sich um ein  Ver­fah­ren, bei dem im Ge­gen­satz zum kon­ven­tio­nel­len Röntgen­film eine di­gi­ta­le Spei­cher­fo­lie be­lich­tet wird.

Die Di­gi­tal­tech­nik bie­tet zahl­rei­che Vor­tei­le:

  • Der Be­hand­ler er­hält in­ner­halb von Se­kun­den ein di­gi­ta­li­sier­tes Zahn­bild in ho­her Bild­qua­li­tät, das er so­fort zur Be­ur­tei­lung des Zahn­sta­tus nut­zen und mit dem Pa­tien­ten be­spre­chen kann. Zu­sätz­lich kann man am PC so­fort die Bil­der nach­be­ar­bei­ten in dem man zum Bei­spiel Hel­lig­keit und Kon­trast ver­än­dert.
  • Ein großer Vor­teil der di­gi­ta­len Röntgen­tech­nik ist die über 50% re­du­zier­te Strah­len­be­la­stung ge­gen­über der Ana­log­tech­nik. Dies liegt da­rin be­grün­det, dass die di­gi­ta­le Spei­cher­fo­lie ge­gen­über dem kon­ven­tio­nel­len Röntgen­film we­sent­lich em­pfind­li­cher ist.