Neu! Kno­chen­er­satz­ma­te­rial aus eige­nen Zäh­nen ge­won­nen.
Knochenaugmentation

 

Kno­chen­er­satz­ma­te­rial aus pa­tien­ten­eige­nen Zäh­nen her­zu­stel­len bie­tet Vor­tei­le:

  1. Zahn- und Kno­chen­ma­te­rial eines Pa­tien­ten sind prak­tisch iden­tisch.
  2. Es wird kein Fremd­ma­te­rial, son­dern eige­nes bio­ak­ti­ves ein­ge­setzt.
  3. Das Verfahren ist re­la­tiv ko­sten­gün­stig.
  4. Auch schon jah­re­lang ent­fern­te Zäh­ne kön­nen nach Auf­be­rei­tung als Kno­chen­aug­men­ta­te ein­ge­bracht wer­den.

Wir beantworten ger­ne Ih­re Fra­gen.

Bei Kno­chen­man­gel und Kno­chen­ver­lust…

In der Zahn­heil­kun­de ist Kno­chen­man­gel bzw. Kno­chen­ver­lust ein häu­fig auf­tre­ten­des Pro­blem, das viel­fäl­ti­ge Ur­sa­chen ha­ben kann. Ent­zünd­li­che Pro­zes­se und Zy­sten, Kie­fer­atro­phie durch län­ge­re Zahn­lo­sig­keit, oder Kno­chen­ver­lust durch um­fang­rei­che chi­rur­gi­sche Ein­grif­fe kön­nen Si­tua­tio­nen er­zeu­gen, die Kno­chen­er­satz oder eine Un­ter­stüt­zung der Kno­chen-Re­ge­ne­ra­tion er­for­der­lich ma­chen. Kno­chen­man­gel kann den Sitz von Pro­the­sen be­ein­träch­ti­gen, be­nach­bar­te Zäh­ne ge­fähr­den und Im­plan­ta­tio­nen er­schwe­ren oder un­mög­lich ma­chen. In der Ver­gan­gen­heit musste sich so­wohl der Pa­tient als auch der Zah­narzt mit sol­chen Pro­ble­men ab­fin­den und ver­su­chen, das Be­ste aus der Si­tua­tion ma­chen.

… hilft Kno­chen­aug­men­ta­tion

Das hat sich er­freu­li­cher­wei­se mit der Viel­falt der heu­te zur Ver­fü­gung ste­hen­den Kno­chen­er­satz­ma­te­ria­lien ge­ändert, so dass wir mitt­ler­wei­le vie­le Kno­chen­de­fek­te kor­ri­gie­ren oder das Wachs­tum neuen Kno­chens an­re­gen und för­dern kön­nen. Ab­hän­gig von der je­wei­li­gen Si­tua­tion, der Größe des Kno­chen­de­fek­tes, sei­ner Form und der zu­künf­ti­gen Funk­tion des wie­der­her­zu­stel­len­den Kno­chens steht uns ein brei­tes Spek­trum an Ma­te­ria­lien und Me­tho­den zur Ver­fü­gung.

Zum Auf­bau und zur Re­ge­ne­ra­tion des Kie­fer­kno­chens ge­hen wir häu­fig kom­bi­niert vor. Das be­deu­tet, dass der Kno­chen­de­fekt mit auto­lo­gem (kie­fer­eige­nem Kno­chen, eige­nen Zäh­nen) Ma­te­rial und Kno­chen­er­satz­ma­te­rial auf­ge­füllt wird.